Sichtschutzmatten und Sichtschutzwand Witterungsschutz

Sichtschutzmatten und Wände müssen dem Umfeld angepasst montiert und gepflegt werden. Alle Hölzer und Naturmatten sollten so verbaut werden, dass man einen ausreichend großen Abstand zum Boden und vor allem zum Erdreich hat. Der direkte Kontakt vom Bambus oder anderen Naturmaterialien mit feuchtem Erdreich muss verhindert werden, sehr gut eignet sich hier der Einsatz von Kies als Bodenauffüllung. Sichtschutzmatten, Bambus und alle anderen natürlichen Matten, welche in einem direkten Kontakt mit dem Boden stehen verwittern und zersetzen sich sehr schnell. Die Feuchtigkeit kann in das komplette Holz eindringen und aufsteigen, dadurch entsteht für Pilze, Käfer und Moose ein sehr gutes Entwicklungs- und Ausbreitungsumfeld, was dem Naturmaterial stark zusetzt und es langfristig zerstört. Bei dem direkten Verbau von Holzmaterialien, im Außeneinsatz, muss man darauf achten, dass die verbundenen Hölzer immer wieder ausreichen Luft zum abtrocknen bzw. atmen haben. Damit das Wasser abläuft und nicht lange auf dem Holz steht, sollte man Sorge dafür tragen, dass Sichtschutzwände und Pfosten eine Dachförmige Spitze oder eine Schutzkante haben. Die Sichtschutzwände aus Naturmaterial können mit allen herkömmlichen Holzschutzmitteln eingelassen oder lackiert werden.

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